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BiWo - Bildschöne Wortspiele           

Bildschöne Wortspiele CoverEin Spaß mit Sprache und Bildern
für 1 bis 8 Spieler ab 6 Jahren

Bildschöne Wortspiele ist für Jung und Alt. Die 8 Spiele werden mit Bildkarten gespielt und folgen einem Grundprinzip, sind aber dennoch grundverschieden. Sie fordern auf vielfältige Weise, mal mit Tempo, mal mit Gedächtnis, mal mit Wortwitz - und immer mit Fantasie.

So geht's

KATZEN + AUGEN Augen    
         
         
Für die Bilder auf den Karten denken sich die SpielerInnen passende Wörter aus und versuchen diese zu neuen Wörtern zusammenzusetzen. Auf diesem Grundprinzip bauen alle acht Spiele der Sammlung "Bildschöne Wortspiele" auf.    
         
   
KOPF ... ... STEIN ... ... PFLASTER    
         
Hoch_See_Fisch_Er_Ei

Die Sammlung enthält die folgenden 8 Spiele:
Auf Ansage
Hin und weg
Verflixt und umgedreht!
Auf und los!
Wortdomino
Lückenlos
Abstapeln
Biwo Solo

Inhalt: 89 Bildkarten, 6 Jokerkarten, 5 Blankokarten , 4 Wortlisten, 1 Spielanleitung

Kartenauslage Kartenauslage Wortdomino Kartenauslage Wortkette

Auf Ansage

AUF ANSAGE ist ein temporeiches Kommunikationsspiel. Wer findet zuerst die passenden Bildkarten für das angesagte Wort?

Um die Wette müssen in der offenen Auslage die passenden Karten für ein Wort gefunden werden, das einer der Spieler – der Ansager - sich ausgedacht hat. Wer die richtigen Karten findet, bekommt eine davon, sie zählt nach Spielende als ein Gewinnpunkt. Den Rest der Fundkarten erhält der Ansager, ebenfalls als Gewinnpunkt(e). Taktik: Der Ansager kann die Menge der pro Raterunde erreichbaren Gewinnpunkte durch die Anzahl der Karten, die er für ein Wort verwendet, steuern. Je mehr Karten verwendet werden, desto mehr Gewinnpunkte gibt’s für ihn – desto schwieriger wird’s aber auch für alle. Da der Ansager ständig wechselt, hat jeder die gleichen Chancen.

Hin und weg

Etwas für Kombinationfreudige: Durch gut überlegtes Hinlegen von Karten in die Lücken der Auslage sollen möglichst viele Wortverbindungen entstehen. Die Belohnung: Die Karten zu den Wortkombinationen, die man gebildet hat, darf man wegnehmen und als Pluspunkte bei sich ablegen. Wer am Ende die meisten Karten hat, gewinnt.

Verflixt und umgedreht!

Funktioniert nach dem Memory-Prinzip - doch auch Erwachsene können hier mit Kindern mithalten, wenn ihnen nur schnell genug ein passendes Wort einfällt.

Ähnlich wie bei Memo-Spielen geht es darum, von den verdeckt liegenden Bildkarten in einem Zug mindestens zwei zueinander passende aufzudecken, so dass mit ihnen ein Wort gebildet werden kann. Und hier liegt auch der Unterschied zum klassischen Gedächtnisspiel. Es gibt immer mehr als zwei zueinander passende Karten. Das Gute daran: Durch schnelle und kreative Wortbildungen kann man ebenso punkten, wie durch ein gutes Gedächtnis. Bei VERFLIXT UND UMGEDREHT haben deshalb auch Erwachsene eine Chance, wenn sie mit Kindern spielen.

Auf und los!

Alle Spieler versuchen gleichzeitig, Karten so schnell wie möglich aus der Auslage aufzunehmen und mit ihnen Wörter zu bilden.

Alle Karten liegen verdeckt aus. Auf „Los!“ drehen alle SpielerInnen gleichzeitig die verdeckten Karten um und beginnen sofort mit der Wörtersuche. Der Haken dabei: Die Karten müssen gleich beim Aufnehmen so geordnet werden, dass mit ihnen Wortverbindungen entstehen. Und am Ende muss jeder seine Wörter anhand der Reihenfolge der aufgenommenen Karten rekonstruieren können. Schnell aufraffen allein genügt also nicht.

Wortdomino

Ziel: Als Erster seine Handkarten ablegen und durch geschicktes Anlegen Pluspunkte sammeln.

Knifflig. Reihum versuchen die Spieler, ihre Handkarten an bereits ausliegende Karten so anzulegen, dass sich bei jeder Ablage ein Wort ergibt. Die gute Nachricht: Es darf an alle Kanten der ausliegenden Karten angelegt werden. So kann man eine Art Wortteppich knüpfen. Bedingung: Eine Karte muss mit jeder anderen Karte, die an eine ihrer Kanten angrenzt, ein sinnvolles Wort ergeben. Durch geschicktes Anlegen lassen sich so pro angelegter Karte bis zu vier Pluspunkte sammeln.

Unter Verspieltes findet Ihr kleine Rätsel, die das Spielprinzip verdeutlichen.

Lückenlos

Auch hier sind wortschnelle SpielerInnen im Vorteil. Soll ich die längste Wortkette bilden oder ist es besser, an drei Wortketten gleichzeitig zu arbeiten?

Alle Spieler bilden gleichzeitig mit den ausliegenden Bildkarten Wortketten. Wer mit einer Wortkette nicht weiterkommt, beginnt eine neue. Jeder Spieler darf bis zu drei Wortketten bilden. Da darf man sich nicht verzetteln, denn am Ende bringt die längste Wortkette die meisten Punkte.

Unter Verspieltes findet Ihr kleine Wortkettenrätsel.
Auch eine Solovariante ist möglich: Wer schafft die längste Wortkette? - Unsere längste ist bisher 46 Bildkarten lang.

Abstapeln

Taktik ist gefragt: Den eigenen Kartenstapel abbauen, also "abstapeln", aber dabei die Stapel der Mitspieler nicht aus den Augen verlieren.

Abhängig von der Zahl der Spieler werden 12 bis 20 Karten verdeckt an die SpielerInnen ausgegeben. Sie bilden die Zugstapel, die es abzustapeln gilt. Die oberste Karte der Zugstapel wird offen aufgelegt. Zusätzlich erhält jeder Spieler noch drei Hilfskarten auf die Hand. In die Tischmitte werden fünf oder, wenn man es schwieriger mag, auch nur vier Karten offen ausgelegt. Jetzt gilt es, jeweils mit der obersten Karte des eigenen Zugstapels und den in der Mitte liegenden Karten Wörter zu bilden. Hilfskarten helfen dabei die Auslage zu verändern: zum eigenen Vorteil oder zum Nachteil der Mitspieler. Gewinner ist, wer als Erster seinen Zugstapel abstapeln konnte.

BiWo-Solo

Ein Wörter-Patience-Spiel, das nicht nur alleine Spaß macht.

Von einem Zugstapel werden Karten auf Ablagestapel gelegt. Durch geschicktes Ablegen versucht man, alle Karten des Zugstapels unterzubringen. Wie bei einer Karten-Patience geht das Spiel auf oder nicht.

Welche Bildkarten gibt es - und was geht?